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Mental Health of Youth in the post Corona time

Laufzeit: 01.05.2022 – 31.05.2023

Förderbereich: KA210-YOU - Small-scale partnerships in youth

Projektsprache: Englisch

Projekt Webseite: https://www.erasmusplus.de

 

Hier geht es zum Padlet zu Mental Health of Youth in the post Cornora time

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Themenfelder:

Promoting empowerment
Promoting quality youth work
Inclusion of marginalised young people

promoting equality and non-discrimination

Physical and mental health - well-being

 

Projektkonsortium:
Sozialkritischer Arbeitskreis Darmstadt (leitend) sowie IB Frankfurt, KJS Freiburg, Sua gGmbH Dresden

 

 

Beteiligte Organisationen und Länder:

 Zefiro Società Cooperativa Sociale, Lucca, Italien, www.cooperativazefiro.it

Jongerenwerk Barkema en de Haan, Baflo, Niederlande, www.jongerenwerk.com

ÖJAB, Österreichische Jungarbeiterbewegung, Wien, Österreich www.oejab.at

IKEP, Institouto Ekpaideftikou Kai Epaggelmatikou Prosanatolismou, Athen, Griechenland, www.iekep.gr

 

 

Inhalt:

Zusammen mit den o.g. Partnerorganisationen wird im Zeitraum vom 01.05.2022 bis zum 31.05.2023 innerhalb des Projektes „Mental health of Youth in the post corona time“ verschiedene Workshops und Austauschmöglichkeiten für Fachkräften der Sozialen Arbeit angeboten. Die Grundidee des Projektes basiert auf einem grenzüberschreitenden Lernen voneinander, durch welches das Fachpersonal, die Klientel und die Organisationen profitieren sollen.

Das Projekt orientiert sich an den Auswirkungen, die die Pandemie auf unsere Zielgruppe und auch auf pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit (Schwerpunkt Jugendarbeit) genommen hat. Hierbei geht es um die Entwicklung eines tieferen Verständnisses über die Risiken der Pandemie auf die psychische Gesundheit und die bestmöglichsten Methoden mit solchen Belastungen professionell umzugehen.

 

Ziel ist es im Anschluss ein dreijähriges Projekt in Erasmus+ zu beantragen und diese Thematik zu vertiefen.

 

The project „Mental health of Youth in the post corona time“ provides the partner organisations with an understanding of the impact of the covid-19 pandemic on young people’s mental health internationally. It creates a forum to exchange good practises about dealing with young people’s mental health issues with regard to Corona and beyond, and a support network for youth workers.

The participating organisations will have a better overview of the effects of Corona on mental health of young people. Their youth workers will be strengthened in dealing with the psychological implications of the pandemic and in accepting their limits.

 

The aim is to apply for a three-year project in Erasmus+ and to deepen this topic.

 

Ihre Ansprechpartner*innen:

 

 

Christine Schubart
Dipl. Pädagogin M.A., Gesundheits- und Sozialmanagement

mail: christine.schubart@ska-darmstadt.de

 

Und

 

Klementina Spoljarevic

B.A. Sozialpädagogin

mail: klementina.spoljarevic@ska-darmstadt.de

 

 

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New Perspectives – Gender Sensitive Approaches in Youth Work, Modellprojekt

Laufzeit: 01.06.2018 – 31.05.2021

Förderbereich: KA2 – Cooperations for innovation and the exchange of good practices

Projektsprache: Englisch

Projekt Webseite: https://www.erasmusplus.de

 

Themenfelder:

Promoting empowerment; promoting quality youth work
Gender equality / equal opportunities
Inclusion - equity; Youth (Participation, Youth Work, Youth Policy)

 

Projektkonsortium:
Sozialkritischer Arbeitskreis Darmstadt
Bundsarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit, BAG EJSA, Stuttgart, Trägerorganisation, https://www.bagejsa.de/
YES Forum EWIV – Youth and European Social Work Forum, Stuttgart,
https://www.yes-forum.eu/

 

Beteiligte Organisationen und Länder:

Institouto Ekpaideftikou Kai Epaggelmatikou Prosanatolismou, IEKEP, Athen, Griechenland, www.iekep.gr

Municipality of Skellefteå leisure office, Skellefteå, Schweden, www.skelleftea.se

Stichting CMO Stamm Groningen Drenthe, Groningen, Niederlande, www.cmostamm.nl

Centro San Viator, Sopuerta, Spanien, www.sanviator.com

 

Zusammenfassung:

Zusammen mit den o. g. Partnerorganisationen wurden in diesem Projekt gendersensible Ansätze in der Jugendarbeit (weiter-) entwickelt und gefördert. Die Grundidee des Projektes basierte auf einem horizontalen und vertikalen grenzüberschreitenden Lernen voneinander. Das Projekt erweiterte das Wissen über die Vielfalt jugendlicher Lebenssituationen, insbesondere junger Mensch aus benachteiligenden Milieus im Kontext von Geschlechterstereotypen um intersektionelle Perspektiven und zusammen mit Jugendlichen wurden neue Methoden im Bereich der geschlechtersensiblen Pädagogik entwickelt. Zwei Publikationen (Interellectual Outputs) wurden im Rahmen der Projektlaufzeit veröffentlich: einen Toolkit-Reader mit den erarbeiteten Methoden (durch die Fachkräfte) sowie ein Comic von Jugendlichen für andere Jugendliche sowie für Fachkräfte.

Das Projekt war, trotz Corona, während der gesamten Projektlaufzeit zwischen Fachkräften und Zielgruppen eng verknüpft und die Erfahrungen wurden regelmäßig ausgetauscht. Während einer Austauschwoche Jugendlicher aller Partnerorganisationen Anfang März 2020 in Berlin wurde das Thema umfangreich diskutiert und es ist ein eigenes Produkt/Comic erarbeitet worden.

 

Meilensteine:

  1. 4 Transnationale Partnermeetings (TPMs) im Zeitraum Herbst 2018 und Mai 2021 in Deutschland, Griechenland, Niederlande sowie einmal virtuell
  2. Ein sogenanntes fünftägiges 'C1 Short Term Joint Staff Training' für Fachkräfte, Juni 2019,  München
  3. Ein sogenanntes fünftägiges 'C2 Blended Mobility of Young People' für junge Menschen, 2020, Berlin
  4. Ein virtueller Multiplier Event Deutschland, 2021
  5. Eine virtuelle Abschlusskonferenz, 2021.

 

Nachfolgende Veröffentlichungen sind im Rahmen der Projektlaufzeit entstanden und können hier herunter geladen werden:

  1. Navigating the Jungle, a reader for youth work professionals
  1. Navigating the Jungle, deutsche Zusammenfassung
  1. Towards more gender sensitive approaches in European youth work, the comic booklet
  1. Deutsch/Englische Version des Comics

 

 

Projektleitung und Ansprechpartnerin

 


Christine Schubart

Dipl. Pädagogin M.A., Gesundheits- und Sozialmanagement